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BEDIENPULTE

 

"Das" Bedienpult für eine bühnentechnische Steuerung kann es nicht geben. Die Anforderungs-profile in den verschiedenen Häusern sind einfach zu unterschiedlich. So muß Rücksicht genommen werden auf den Standort der Pulte, die Abmes-sungen, hausinterne bedienungstechnische Besonderheiten, aber auch auf das zur Verfügung stehende Budget.

  

In der Regel erfolgt die Bedienung der Computer-steuerung über ein stationäres Hauptpult. Optional können zusätzliche, meist mobile Nebenpulte oder auch Funkpulte eingesetzt werden. Ebenso kann optional ein Büroarbeitsplatz eingerichtet werden, mit dem zum einen Vorstellungen programmiert und auf den Bedienrechner heruntergeladen werden können, zum anderen aber auch die aktuellen Betriebszustände der Anlage beobachtet werden können.

 

Das Hauptpult wird meist mit zwei Bedienrechnern ausgerüstet, so daß im Störungsfall der Betrieb innerhalb kürzester Zeit von einem Rechner auf den anderen übertragen werden kann. Beide Rechner werden über eine schnelle Ethernet-Verbindung an

die Vermittlungsrechner angebunden.                                                       Mobiles Standard-Hauptpult

                                                                                                                                                       

Besonders kostengünstig sind unsere Standard-Bedienpulte, die unabhängig vom Umfang der Bühnenmaschinerien alle betrieblichen Anforderungen erfüllen.                                                                                             
    

                                                                                                               

     Nebenpult (kann auch mit Funk ausgerüstet werden)                                                 Standard-Funkpult mini

 

Auf Kundenwunsch können selbstverständlich nahezu beliebige Bauformen realisiert werden. Die folgenden Bilder zeigen einige Beispiele für Sonderausführungen von Bedienpulten.

 

               Stationäres Hauptpult mit 2 Bildschirmen                                Auf Führungsschienen fahrbares Mobilpult

 

Stationäres Hauptpult mit 3 Bildschirmen (während der Montage)            Stationäres Hauptpult mit 4 Bildschirmen

 

Bedienrechner

Das Bedienrechnersystem dient zur Erstellung der „Fahrpläne“ und zur Anzeige der Betriebszustände.

Als Rechner werden handelsübliche PCs unter dem Betriebssystem Microsoft Windows eingesetzt. Damit sind für den Nutzer die folgenden Vorteile verbunden:

  • Windows ist mit seinem extrem hohen Marktanteil von mehr als ca. 80% das Standard-Betriebssystem für PCs. Diejenigen Mitarbeiter, die bereits Erfahrungen mit unter Windows laufenden Programmen haben, werden die Bedienungsphilosophie als sehr vertraut empfinden, so daß mit sehr kurzen Einarbeitungszeiten zu rechnen ist.

  • Durch die Windows-Fenstertechnik ist der Bildschirm leicht konfigurierbar, so daß in der Regel alle Wünsche hinsichtlich der Bildschirmaufteilung und der Farben berücksichtigt werden können.

  • Die Grafikunterstützung von Windows ermöglicht hochauflösende, klare Bildschirmmasken.

Der scheinbare Nachteil von PCs besteht in ihrem relativ kurzen Produktlebenszyklus. Original-Ersatzteile sind selbst bei renommierten Herstellern nur für eine relativ kurze Zeit erhältlich. Die sonst üblichen Ersatzteilverfügbarkeiten von 10 und mehr Jahren können bei diesem schnellebigen Produkt nicht gewährleistet werden, andererseits aber auch gar nicht erforderlich, da in der Zwischenzeit wesentlich leistungsfähigere Komponenten verfügbar sein werden, die integriert werden können. Selbst der völlige Austausch eines PCs wird auf Dauer problemlos und extrem kostengünstig möglich sein. Voraussetzung dafür ist der Verzicht auf „exotische“ Betriebssysteme und Programmiersprachen. Nur dann ist es möglich, neue Hardware-Komponenten mit ihren dazugehörenden neuen Softwaretreibern in das vorhandene System zu integrieren. Um eine größtmögliche Verfügbarkeit zu erreichen, haben wir als erster Hersteller von Bühnensteuerungen unsere Software für das weltweit verbreitetste Betriebssystem MS WINDOWS entwickelt. Da auch alle Hardwarelieferanten Softwaretreiber für Windows standardmäßig zur Verfügung stellen, wird auch in zehn und mehr Jahren der Ausfall einer Komponente nicht zu einem unvertretbaren Ausfall der gesamten Anlage führen.

 

Bildschirme

Das Haupt-Bedienpult wird vorwiegend mit zwei baugleichen TFT-Flachbildschirmen ausgerüstet. Der eine Bildschirm dient als Arbeitmonitor. Auf ihm werden alle für die Einrichtung und den Abruf von Vorstellungen relevanten Daten in übersichtlicher Form dargestellt. Auf dem zweiten Bildschirm, dem Informationsmonitor, wird z.B. der Zustand der Anlage angezeigt, so daß Störungsbeseitigungen erleichtert werden. Bei Ausfall des Arbeitsmonitors kann der Informationsmonitor auch als Arbeitsmonitor genutzt werden.

 

Nebenpulte werden mit nur einem TFT-Flachbildschirm bestückt, der möglichst baugleich mit dem Bildschirm des Hauptpultes sein sollte, um den Aufwand für die Ersatzteilhaltung zu reduzieren.

 

Zur Bedienung der Anlagen werden meist Bildschirme mit Touch-Screen-Oberflächen eingesetzt. Damit können aufwendige  Anwahl- und Funktionstastaturen eingespart werden. Neben der Kostenersparnis wird der Platzbedarf für das Pult reduziert. Erweiterungen der Steuerungen sind problemlos möglich, da die Hardware beibehalten werden kann, und lediglich die Software modifiziert werden muß.

 

Die Große der Bildschirme richtet sich nach den Wünschen der Kunden. Eine Bildschirmgröße von 19 Zoll mit einer Auflösung von 1280x1024 Pixel hat sich als guter Kompromiß zwischen Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit auf der einen Seite und dem Platzbedarf auf der anderen Seite erwiesen.

 

Funktionstastatur (entfällt bei Touch-Screen-Bedienung)

Mit Hilfe der Funktionstastatur sind alle Bedienfunktionen schnell und einfach durchführbar. Die staubgeschützten Taster sind schwach hinterleuchtet (Nachtdesign), so daß die Beschriftungen ohne Zusatzbeleuchtung klar und eindeutig erkennbar sind.

 

Antriebs-Anwahltastatur (entfällt bei Touch-Screen-Bedienung)

Mit der Anwahltastatur können Züge direkt aktiviert werden. Die Ausführung der Taster entspricht der der Funktionstastatur.

 

Computertastatur

Die Computertastatur dient zur Eingabe von Texten und Fahrdaten. Sie wird meist in einer Schublade untergebracht.

  

Steuerkugeln

Fest in die Bedienpulte eingebaute, hinterleuchtete Steuerkugeln dienen als Ersatz für die bei Büro-PCs üblicherweise eingesetzten Mäuse. Sie ermöglichen die Positionierung der Cursor auf den Bildschirmen.

 

Fahrhebel

Die Bedienpulte werden mit ergonomisch gestalteten Fahrhebeln ausgestattet, mit denen ein feinfühliges Fahren möglich ist. Die Hebel sind mit langlebigen Potentiometern ausgerüstet, deren Nullstellungen eindeutig definiert sind. Sobald die Hebel losgelassen werden, werden sie durch Rückstellfedern automatisch in die Nullage gezogen. Die vorgeschriebene Totmannfunktion ist durch eine hochziehbare untere Griffschalenhälfte gegeben.

 

Durch einen Umschalter von 100% auf 10% kann die bei maximaler Hebelauslenkung erzielbare Fahrt auf 1/10 der Maximalgeschwindigkeit abgesenkt werden. Alternativ dazu können auch vorgeschaltete Schiebepotentiometer zur Vorwahl des Verfahrgeschwindigkeitsbereichs eingesetzt werden.

 

Meldeleuchten an den Fahrhebeln zeigen eindeutig an, in welche Richtung die Hebel ausgelenkt werden müssen, damit das im Bedienrechner vorgewählte Ziel erreicht wird.

 

Schalter und Meldeleuchten

Die Computersteuerung wird durch einen Schlüsselschalter ein- und ausgeschaltet. Für den Wechsel von einem Bedienrechner auf den anderen ist ein Schalter vorgesehen. Meldeleuchten zeigen an, welche Rechner aktiv sind. Software

 

Lampentest

Mit Hilfe eines Tasters „Lampentest“ wird die Funktion aller Lampen bzw. LEDs geprüft.

 

Notaus

Alle Pulte erhalten mindestens einen Notaus-Pilztaster mit zwangsläufiger Verrastung.

  

Datenfernübertragung

Um im Störungsfalle bei der Fehlerdiagnose innerhalb kürzester Zeit Unterstützung leisten zu können, wird eine Datenfernübertragungsschnittstelle eingerichtet, die uns den Einblick in das Rechnersystem ermöglicht. Alle Betriebsvorgänge werden automatisch für ca. 4 Wochen (auf Kundenwunsch auch wesentlich länger) auf der Festplatte gespeichert, so daß auch im nachhinein noch Fehleranalysen möglich sind.

 Um die Datenfernübertragung zu ermöglichen, muß der Betreiber in unmittelbarer Nähe des Pultes einen EURO-ISDN-Anschluß beistellen und unterhalten. Die ISDN-Karte des Bedienrechners und die Auswertungs- und Übertragungssoftware sind Bestandteil unseres Leistungsumfangs. Ebenso verpflichten wir uns, in unserem Betrieb einen Rechner mit ISDN-Anschluß vorzuhalten, um mit dem Bedienrechner korrespondieren zu können.

 

Bei Anlagen, die mit einem Serversystem ausgerüstet sind, wird die Datenfernübertragungsschnittstelle dort angeordnet.

  

Drucker

Zum Ausdrucken der Bildschirminhalte und der Störungsmeldungen werden geräuscharme Laser-Drucker mit Einzelblatteinzug eingesetzt. 

 

Mechanische Ausführung der Pulte

Die Pulte werden als robuste Stahlblechgehäuse ausgeführt. Sie werden in Abstimmung mit dem Auftraggeber an die örtlichen Platzverhältnisse angepaßt. Wenn nicht anders gewünscht, erfolgt die Lackierung in mattschwarz. Die Beschriftungen der Bedienungspaneele werden eingraviert und weiß ausgelegt.

 

TETA AUTOMATION GMBH     ●    Marie-Curie-Straße 5     ●    D-47475 Kamp-Lintfort     ●    Tel. 02842 96642-12     ●    Fax 02842 96642-27